Sehr geehrte Damen und Herren!

Hier erwartet Sie ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Weiterbildungsangebot, dzt. vorwiegend im Online-Format.

Achtung: Ab dem Sommersemester 2022 sind Workshops auch wieder in Präsenz geplant. Sollte dies aufgrund von COVID-Maßnahmen zum jeweiligen Zeitpunkt nicht möglich sein, finden die entsprechenden Veranstaltungen online statt. Die genauen Bestimmungen dazu entnehmen Sie bitte unseren Teilnahme- und Stornobedingungen. Mit der Buchung eines Workshops erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.

Bitte beachten Sie: Für alle Workshops erhalten Sie von der FHK 14 – 8 Tage vor Termin eine Teilnehmerinfo samt Einladungslink.
Sollten Sie bis wenige Tage vor dem Workshop noch keine Infomail in Ihrem E-Mail Posteingang, Junk-oder Spam-Ordner haben, wenden Sie sich bitte an das Generalsekretariat.


  • Sommersemester 2024
  • 06.03.2024
    07.03.2024
    Hochschul-Didaktik IFH Campus WienAnmeldefrist
    ist abgelaufen

    Ziel:

    Der Workshop hat das Ziel, Lehrende an Fachhochschulen auf Basis des hochschuldidaktischen Forschungsstandes in die Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule einzuführen. Aufbauend auf Ihrer Lehrerfahrung erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten für Ihre Lehrpraxis.

    Zielgruppe:

    HochschullehrerInnen von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • Lernergebnisse für Ihre LV zu formulieren,
    • mit Hilfe eines lernpsychologischen Modells Ihre Lehrveranstaltungen zu planen,
    • aktive Lerntätigkeiten der Studierenden zu fördern und zu organisieren,
    • ein persönliches Methoden-Portfolio zu entwickeln,
    • angesichts geringer Präsenzzeiten mit Elementen des selbstgesteuerten Lernens zu arbeiten,
    • Inhalte zu reduzieren und zu strukturieren.
  • 14.03.2024
    15.03.2024
    Betreuung und Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeiten
    Ein Praxisworkshop
    FH St. PöltenAnmeldefrist
    ist abgelaufen

    Ziel:

    Ziel des Workshops ist es, pädagogisch-didaktisch bewährte Möglichkeiten der Betreuungs­arbeit unter Berücksichtigung von zeitlichen Begrenzungen und institutionellen Vorgaben kennen zu lernen und sich im Kolleg*innenkreis mit den vielfältigen Anforderungen an die Betreuungstätigkeit auseinander zu setzen.

    Weiters werden Kriterienkataloge hinsichtlich inhaltlicher, methodischer und formaler Aspekte einer wissenschaftlichen Arbeit zur Diskussion gestellt werden, um auf deren Grundlage zu einer begründeten und transparenten Bewertung zu gelangen.

    Zielgruppe:

    Studiengangsleiter:innen und HochschullehrerInnen von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen.

    Methode:

    Der Workshop ist als Präsenzveranstaltung geplant.

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • die Rolle als Betreuungsperson gegenüber der Institution und den Studierenden zu reflektieren,
    • Betreuungsaufgaben in den einzelnen Phasen des Entstehungsprozesses einer Qualifizierungsarbeit zu differenzieren,
    • Methoden der Betreuung für Gruppen- und Einzelbetreuung einzusetzen,
    • ein persönliches Betreuungskonzept zu entwickeln,
    • EU-weite, gesetzliche und institutionelle Vorgaben für Bachelor- und Masterarbeiten zu unterscheiden,
    • einen Kriterienkatalog hinsichtlich inhaltlicher, methodischer und formaler Aspekte einer wissenschaftlichen Arbeit zu modifizieren.
  • 20.03.2024
    21.03.2024
    Kommunikation und Gesprächsführung in der Lehre
    ein Praxisworkshop
    FHWN City CampusAnmeldefrist
    07.12.2023
    06.03.2024

    Ziel:

    Der Workshop hat das Ziel, Möglichkeiten und Methoden, die einen ergebnisorientierten und wertschätzenden Kommunikationsprozess zwischen Lehrenden und Studierenden ermöglichen, aufzuzeigen und gemeinsam für die jeweilige Praxis nutzbar zu machen.

    Zielgruppe:

    Lehrende von Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • Kommunikationsverhalten anhand theoretischer Modelle zu analysieren und in lösungsorientierte Handlungsoptionen umzusetzen.
    • Gruppenprozesse und -dynamiken zu erkennen, zu analysieren und konstruktive Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln.
    • beispielhafte Konfliktsituationen zu analysieren und Lösungsoptionen bzw. Strategien für einen kontextbezogenen Umgang zu entwickeln.
    • die Auswirkungen ihrer Rolle im jeweiligen Interaktionsprozess zu definieren und entsprechende Verhaltensalternativen zu entwickeln.
  • 09.04.2024Mit Feedforward volle Kraft voraus - Schwerpunkt: Referate und Präsentationen
    Konstruktiv vorwärts arbeiten statt Fehler aufzeigen. Ein Praxisworkshop
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    07.12.2023
    26.03.2024

    Ziel:

    Feedforward ist weder ein Geschenk noch ein Schatz, der darauf wartet, gehoben zu werden. Feedforward, eine Unterart von Feedback, ist eine Grundvoraussetzung für professionelles Lehren und Lernen, präziser und zeitsparender als das traditionelle Feedback und löst einen Arbeitsprozess aus. Solche und weitere Botschaften sind Teil des Konzeptes von Feedforward. Neben der Erarbeitung der Grundlagen und der Charakteristika von Feedforward werden wir an einfachen und kurzen Beispielen besprechen, welche Informationen Lernende bei ihrer Weiterentwicklung aus ihrer Sicht wirklich unterstützen und welche Informationen zwar gut gemeint sind, aber sich in der Praxis nicht als hilfreich erweisen.

    Als spezieller Schwerpunkt richtet sich dieser Workshop an Lehrende, die normalerweise zu Referaten und Präsentationen mündliches oder schriftliches Feedback geben bzw. Peer Feedback nützen und dies effizienter und effektiver gestalten wollen.

    Zielgruppe:

    Lehrende an Fachhochschulen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • den Unterschied zwischen klassischem Feedback und Feedforward zu erklären.
    • Feedforward präzise und zeitsparend zu geben.
    • Tipps zur Weiterentwicklung zu geben, die Studierende auch umsetzen können.
    • spontan plenares mündliches Feedforward auf Präsentationen und Referate zu geben.
    • schriftliches Feedforward auf Präsentationen und Referate zu geben.
    • Peer-Feedforward auf Präsentationen und Referate sinnvoll einzusetzen.

     

  • 15.04.2024Lehren und Lernen in Zeiten von KI
    was ist machbar, sinnvoll und erlaubt?
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    07.12.2023
    01.04.2024

    Ziel:

    KI-Instrumente wie ChatGPT stellen Lehrende vor neue Herausforderungen: Wie kann ich sicherstellen, dass einem studentischen Text auch eine selbständige Denkleistung zugrunde liegt? Wie kann ich feststellen, ob ein Text überhaupt von einem Menschen oder einer Software verfasst wurde?

    Oder sollte man ganz anders fragen?: Wenn solche Software zukünftig zum Alltag gehört, geht es vielleicht an Hochschulen vielmehr darum, den Umgang mit solchen Werkzeugen in ihren Möglichkeiten und Grenzen sinnvoll zu fördern. Dann wäre die Frage eher, wie sich ChatGPT und ähnliche Möglichkeiten didaktisch sinnvoll lernwirksam in moderne Lernkonzepte integrieren lassen. Welche lernpsychologischen Aspekte gilt es dabei zu beachten? Und wie ist die rechtliche Implikation?
    An dieser Stelle setzt das Seminar ein. Wir betrachten, was ChatGPT genau ist, was es kann und was es vor allem auch nicht kann. Wir werfen einen Blick auf die gängigen Bedenken, die es aufwirft und wie man konstruktiv mit ihnen umgehen kann. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im (didaktischen) Umgang mit ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen in ihrer Lehre

    Zielgruppe:  

    Lehrende an Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops

    • kennen die Teilnehmenden KI-Instrumente wie z.B. ChatGPT in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
    • haben die Teilnehmenden einen Überblick über die rechtlichen Implikationen der Nutzung dieser Instrumente.
    • Haben sie konkrete Ideen und Anregungen, Texterzeugungswerkzeuge wie ChatGPT didaktisch sinnvoll in der eigenen Lehre zu kontextualisieren.
    • kennen sie Möglichkeiten, ChatGPT und ähnliche Angebote zur Förderung der Medienkompetenz ihrer Studierenden gezielt zu nutzen.
  • 16.04.2024
    17.04.2024
    Hochschul-Didaktik II
    Ihre persönliche Tool-Box für lebendiges Lehren
    FHWN City CampusAnmeldefrist
    14.02.2024
    02.04.2024

    Zielgruppe:

    HochschullehrerInnen von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul- Studiengängen

    Bitte beachten Sie: Für diesen Workshop ist der Besuch von Hochschuldidaktik I Voraussetzung!

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop

    • schätzen Sie die Wirkung Ihres Auftretens beim Lehren realistisch ein,
    • wenden Sie ein erweitertes Repertoire von Elementen zur Gestaltung und Auflockerung der Lehre an,
    • benutzen Sie auch Werkzeuge für Blockveranstaltungen und große Gruppen
    • arbeiten Sie mit Medien lernförderlich,
    • praktizieren Sie eine gute Balance zwischen Lehren und Lernen Lassen.
  • 23.04.2024Sozialkompetenzen präzisieren, fördern und bewerten
    Theorie-Input mit praktischem Üben am Beispiel "Gruppenarbeiten"
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    14.02.2024
    08.04.2024

    Ziel:

    Soziale Kompetenzen nehmen in ihrer Wichtigkeit für professionelles Handeln immer mehr zu und sind wahrscheinlich diejenigen Kompetenzen, die sich auch in Zukunft nur unvollständig von künstlicher Intelligenz abbilden lassen werden.
    Während allerdings – nicht nur an Hochschulen – fachliche Inhalte stark differenziert und kontextualisiert sind, gilt dies noch nicht für Soziale Handlungen und Kommunikation, auch wenn die Begriffe „Fachkompetenz“ (betreffend den Umgang mit Dingen und Symbolen) und „Sozialkompetenz“ (betreffend den Umgang mit anderen Menschen) vom Abstraktionsgrad her auf gleicher Ebene anzusiedeln sind.
    Dieser Workshop zeigt einige Möglichkeiten auf, wie man soziale Kompetenzen didaktisch als Lernziele formulieren, fördern und bei Bedarf auch prüfen kann. Vorgestellt wird ein allgemeines Modell, welches dann insbesondere am Situationstyp „kooperieren in Gruppen“ veranschaulicht wird. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit, für ihre eigene Lehr Veranstaltungen einschlägige soziale Kompetenzen in ähnlicher Weise zu präzisieren, zu fördern und zu prüfen.

    Zielgruppe:  

    Lehrende an Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops erreichen die Teilnehmenden folgende Lernergebnisse:

    • Die Teilnehmenden denken in situativen Handlungsanforderungen, um Sozialkompetenzen zu präzisieren
    • Sie kennen das Kompetenzmodell, welches die Handlungsdimensionen „Wissen“, „Einstellungen“ und „Fertigkeiten“ unterscheidet, um Sozialkompetenzen zu beschreiben.
    • Sie nutzen das Situationstypenmodell, um sozial-kommunikative Handlungsanforderungen für ihre Lehrveranstaltungen zu präzisieren.
    • Sie formulieren diese kompetenzorientierten Lernziele in einer Weise, dass sie wiederum zur Bewertung von Lernprozessen herangezogen werden können.
    • haben Grundkenntnisse über Gruppenprozesse und Gruppendynamiken, und können diese zur bewussten Gestaltung von Arbeitsaufträgen für Gruppenarbeiten einsetzen.
    • Sie kennen Möglichkeiten, diese Lernziele durch Gruppenarbeiten neben den fachlichen Lernzielen zu fördern und können sie individuell an ihre Bedürfnisse anpassen.
    • Sie kennen Möglichkeiten und Grenzen, Sozialkompetenzen entsprechend der (fachlichen und überfachlichen) Lernziele zu bewerten und können Sie für Ihre Veranstaltungen umsetzen.
  • 07.05.2024Visualisierung in der Hochschul-Lehre
    ein Praxisworkshop
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    14.02.2024
    24.04.2024

    Ziel:

    Der Workshop hat das Ziel, Lehrende an Fachhochschulen in die Grundlagen und Techniken der Visualisierung einzuführen. Insbesondere werden dabei jene Medien eingesetzt, die zur Entwicklung von visuellen Darstellungen direkt in der Lehre geeignet sind.

    Zielgruppe:

    Hochschullehrende von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen.

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • Inhalte über eine duale Kodierung (textuell und visuell) gleichsam gut erinnerbar und verstehbar machen;
    • Elemente der visuellen Kodierung in der Lehre einzusetzen, z.B. Bilder, Strukturen, Metaphern, Geschichten und (exemplarische) Beispiele;
    • Visualisierungen mit Flipchart, Pinnwand, Visualizer und Präsentationssoftware (PPT) selbst zu gestalten bzw. zu entwickeln.
    • ein Lehrgespräch mithilfe von Visualisierungen zu führen.
  • 14.05.2024Kompetenz-orientiertes Prüfen entwickeln und umsetzen
    mit Prüfungen den Lernprozess steuern
    FH Campus WienAnmeldefrist
    14.02.2024
    30.04.2024

    Ziel:

    • Prüfungen als integralen Bestandteil des Lernprozesses betrachten
    • Analyse und Reflexion der eigenen Lehr-, Prüfungs- und Beurteilungspraxis hinsichtlich Verknüpfung von Lernergebnissen, Lehr-, Lern- und Überprüfungsaktivitäten
    • Prüfungen didaktisch sinnvoll, fair und in Übereinstimmung mit den jeweils geltenden Prüfungsordnungen zu gestalten
    • (Weiter-)Entwicklung von auf den Lehr- und Lernprozess abgestimmter Prüfungen für eine eigene Lehrveranstaltung

    Zielgruppe:

    Lehrende an österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen, die über Lehrerfahrung verfügen oder auf ein konkretes Lehrvorhaben Bezug nehmen können und ihre Lehr- und Lernkonzepte hinsichtlich deren studierendenzentrierter Ausrichtung und Kompetenzorientierung analysieren und auch weiterentwickeln möchten.

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop sind Sie in der Lage, Prüfungen und Beurteilungen gemäß europäischer hochschulischer Standards zu konzipieren, insbesondere

    • Constructive Alignment in der Gestaltung von Lehr-, Lern- und Überprüfungsprozessen umzusetzen,
    • mit Hilfe einer Toolbox Lernleistungen kompetenzorientiert zu prüfen und zu beurteilen,
    • die Qualität der Lehrveranstaltungsplanung sowie der Konstruktion, Durchführung und Auswertung kompetenzorientierter Prüfungen und Beurteilungen sichern zu können.
    • die eigene Rolle als Lehrende(r) bezogen auf eine kompetenzorientierte Lehr-, Prüfungs- und Beurteilungspraxis effektiv zu gestalten.
  • 23.05.2024Student Engagement: intensivere Mitarbeit, weniger "Störungen"
    Ein Praxisworkshop im Online-Format
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    14.02.2024
    08.05.2024

    Ziel:

    Immer wieder fragen sich Lehrende, warum Studierenden nicht mehr Fragen stellen, sich auf unterschiedliche Weise in den Unterricht einbringen… Es gibt vielfältige Möglichkeiten dieses „student engagement“ zu fördern. Damit sinkt ebenso die Wahrscheinlichkeit für Verhalten, das von Lehrenden oder Mitstudierenden als „störend“ erlebt werden kann.
    In diesem Workshop werden im aktiven gemeinsamen Tun Barrieren für die intensive Beteiligung von Studierenden an Lehrveranstaltungen aller Formate sichtbar gemacht und gemeinsam kreative Handlungsoptionen entwickelt, um diese zu überwinden. Sowohl die eingesetzten Methoden als auch zur Verfügung gestellte Hinweise auf vielfältige Handlungsoptionen für die Lehre lassen unmittelbar erleben, mit welch oft sehr einfachen Mitteln „student engagement“ initiiert und gemeinsam aufrechterhalten werden kann.

    Zielgruppe:

    Haupt- und nebenberuflich Lehrende an Fachhochschulen aus allen Fachbereichen.

    Die vorherige Absolvierung des Workshops „Hochschuldidaktik I“ wird empfohlen!

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die TeilnehmerInnen in der Lage,

    • Reflexion eigener Vorgangsweisen, um Studierende noch intensiver in Lernprozesse einzubinden sowie diese mit vielfältigen didaktischen Methoden weiterentwickeln
    • Studierende auf intensivere Weise motivieren, selbst Themen- und Fragestellungen in den Unterricht einzubringen sowie Lernschritte in diesen auf intensive Weise mitzugestalten
    • Didaktische Planungen noch stärker studierendenorientiert ausrichten, auch als Beitrag zu nachhaltig wirksamen Lernergebnissen und zur Vermeidung von „Störungen“
    • Vielfältige Feedbackmethoden in Lernprozessen etablieren, um so partizipative Ansätze stärker umzusetzen und „Störungen“ gemeinsam zu vermeiden oder konstruktiv zu nutzen.
  • 14.06.2024
    15.06.2024
    Hochschul-Didaktik IOnline-WorkshopAnmeldefrist
    14.02.2024
    31.05.2024

    Ziel:

    Der Workshop hat das Ziel, Lehrende an Fachhochschulen auf Basis des hochschuldidaktischen Forschungsstandes in die Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule einzuführen. Aufbauend auf Ihrer Lehrerfahrung erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten für Ihre Lehrpraxis.

    Zielgruppe:

    Hochschullehrende von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop sind die Teilnehmenden in der Lage,
    • Lernergebnisse für Ihre LV zu formulieren,
    • Präsenz- wie Online- Lehrveranstaltungen auf Basis von lernpsychologischen, und hochschuldidaktischen Grundlagen zu planen,
    • aktive Lerntätigkeiten der Studierenden zu fördern und zu organisieren,
    • Inhalte nach didaktischen Gesichtspunkten zu reduzieren und zu strukturieren,
    • ein persönliches Methoden-Portfolio für Präsenz- und für Online-Settings zu entwickeln,
    • mit Elementen des selbstgesteuerten Lernens zu arbeiten und Lernprozesse Studierender zu begleiten

  • Wintersemester 2024/2025
  • 19.09.2024formative Lernerfolgskontrolle
    was lernen meine Studierenden wirklich?
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    04.09.2024
  • 24.09.2024
    25.09.2024
    Hochschul-Didaktik I
    Ein Praxisworkshop
    FH Campus WienAnmeldefrist
    20.06.2024
    09.09.2024

    Zielgruppe:

    Hochschullehrende von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen.

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung des Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • Lernergebnisse für ihre Lehrveranstaltung zu formulieren,
    • mit Hilfe eines lernpsychologischen Modells ihre Lehrveranstaltungen zu planen,
    • aktive Lerntätigkeiten der Studierenden zu fördern und zu organisieren,
    • ein persönliches Methoden-Portfolio zu entwickeln,
    • angesichts geringer Präsenzzeiten mit Elementen des selbstgesteuerten Lernens zu arbeiten,
    • Inhalte zu reduzieren und zu strukturieren.
  • 26.09.2024Follow-up: Betreuung von Abschlussarbeiten mit Fokus auf Unternehmenskooperationen und Forschungsprojekten
    Ein Praxisworkshop
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    12.09.2024

    Ziel:

    Anknüpfend an den Basis-Workshop bietet der Follow-Up-Workshop die Möglichkeit, sich mit spezifischen Betreuungssituationen vertiefend auseinanderzusetzen, wie z. B. Betreuung in Kombination mit einem eigenen Forschungsprojekt (Projektleitung) und Betreuung von Unternehmensarbeiten. Natürlich soll auch der Erfahrungsaustausch nicht zu kurz kommen, indem wir das Betreuungsmodell „Facilitate – Nurture – Maintain Standards“ von Macfadyen et al. (2019) diskutieren und bewährte Betreuungsmethoden im Kolleg*innenkreis teilen. Weitere Themen können anhand einer Bedarfserhebung unter den Angemeldeten ca. zwei Wochen vor dem Workshop eingebracht werden.

    Zielgruppe:

    FH-Lehrende aller Fachbereiche, die bereits den bisher angebotenen zweitägigen FHK-Workshop „Betreuung und Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeiten an Fachhochschulen“ besucht und Betreuungserfahrung gesammelt haben.

    Methode:

    Der Halbtag ist als interaktiver Online-Workshop mit Vortrags-, Diskussions- und Reflexions­phasen in plenarer Situation und Kleingruppen geplant.

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop,

    • kennen die Teilnehmenden die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben als Betreuungsperson, wenn Studierende im Rahmen ihrer Bachelor- oder Masterarbeit in „ihrem“ Projekt mitarbeiten oder mit einem externen Kooperationspartner (Unternehmen, NGO, …) zusammenarbeiten.
    • kennen die Teilnehmenden das Betreuungsmodell von Macfadyen et al. (2019) und können auf dieser Grundlage herausfordernde Betreuungssituationen reflektieren.
    • können die Teilnehmenden, angereichert mit bewährter Praxis aus dem Kolleg*innenkreis, ihr persönliches bisheriges Betreuungskonzept optimieren.
  • 30.09.2024
    01.10.2024
    Hochschul-Didaktik I
    Ein Praxisworkshop im Online-Format
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    13.09.2024

    Ziel:

    Der Workshop hat das Ziel, Lehrende an Fachhochschulen auf Basis des hochschuldidaktischen Forschungsstandes in die Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule einzuführen. Aufbauend auf Ihrer Lehrerfahrung erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten für Ihre Lehrpraxis.

    Zielgruppe:

    HochschullehrerInnen von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • Lernergebnisse für Ihre LV zu formulieren,
    • mit Hilfe eines lernpsychologischen Modells Ihre Lehrveranstaltungen zu planen,
    • aktive Lerntätigkeiten der Studierenden zu fördern und zu organisieren,
    • ein persönliches Methoden-Portfolio zu entwickeln,
    • angesichts geringer Präsenzzeiten mit Elementen des selbstgesteuerten Lernens zu arbeiten,
    • Inhalte zu reduzieren und zu strukturieren.
  • 08.10.2024Lehren und Lernen in Zeiten von KI
    was ist machbar, sinnvoll und erlaubt?
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    24.09.2024

    Ziel:

    KI-Instrumente wie ChatGPT stellen Lehrende vor neue Herausforderungen: Wie kann ich sicherstellen, dass einem studentischen Text auch eine selbständige Denkleistung zugrunde liegt? Wie kann ich feststellen, ob ein Text überhaupt von einem Menschen oder einer Software verfasst wurde?

    Oder sollte man ganz anders fragen?: Wenn solche Software zukünftig zum Alltag gehört, geht es vielleicht an Hochschulen vielmehr darum, den Umgang mit solchen Werkzeugen in ihren Möglichkeiten und Grenzen sinnvoll zu fördern. Dann wäre die Frage eher, wie sich ChatGPT und ähnliche Möglichkeiten didaktisch sinnvoll lernwirksam in moderne Lernkonzepte integrieren lassen. Welche lernpsychologischen Aspekte gilt es dabei zu beachten? Und wie ist die rechtliche Implikation?
    An dieser Stelle setzt das Seminar ein. Wir betrachten, was ChatGPT genau ist, was es kann und was es vor allem auch nicht kann. Wir werfen einen Blick auf die gängigen Bedenken, die es aufwirft und wie man konstruktiv mit ihnen umgehen kann. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im (didaktischen) Umgang mit ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen in ihrer Lehre

    Zielgruppe:  

    Lehrende an Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops

    • kennen die Teilnehmenden KI-Instrumente wie z.B. ChatGPT in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
    • haben die Teilnehmenden einen Überblick über die rechtlichen Implikationen der Nutzung dieser Instrumente.
    • Haben sie konkrete Ideen und Anregungen, Texterzeugungswerkzeuge wie ChatGPT didaktisch sinnvoll in der eigenen Lehre zu kontextualisieren.
    • kennen sie Möglichkeiten, ChatGPT und ähnliche Angebote zur Förderung der Medienkompetenz ihrer Studierenden gezielt zu nutzen.
  • 11.10.2024Motivation und Beteiligung am Unterricht fördern mit dem Inverted Classroom Modell
    Ein Praxisworkshop im Online-Format
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    25.09.2024

    Ziel:           

    Wünschen auch Sie sich mehr interessierte, motivierte und aktiv am Lernprozess beteiligte Studierende?

    Wollen Sie lernen, wie sich das in Ihren Lehrveranstaltungen leicht umsetzen lässt?

    In diesem Workshop erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit Grundlagen und verschiedenen Umsetzungsszenarien des ICM.

    Die Grundidee des ICM: Studierende bereiten sich mit verschiedenen Materialien und Vorbereitungsaufgaben auf Präsenzphasen vor. Dort liegt dann ein starker Fokus auf Vertiefung, Diskussion, Anwendung und Weiterentwicklung. Unerlässlich für eine gelingende Umsetzung ist zunächst eine umfassende didaktische Planung, bei der auf Methodenvielfalt und Dialogorientierung geachtet wird. Kernelemente des ICM sind zudem der bewusste Einsatz von digitalen Lern- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie die Unterstützung von Studierenden, verschiedene Rollen austesten zu können – als Forschende, Vermittelnde, NetzwerkerInnen, Spielende… Somit kommen auch dem Peer-Learning und Peer-Assessment eine große Bedeutung zu.

    Zielgruppe: 

    Haupt- und nebenberuflich Lehrende an Fachhochschulen aus allen Fachbereichen.

    Die vorherige Absolvierung des Workshops „Hochschuldidaktik I“ wird empfohlen!

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die TeilnehmerInnen in der Lage,

    eigenständig Lehrveranstaltungen noch intensiver nach Grundsätzen des ICM auszurichten. Wesentliche Elemente sind dabei die didaktische Planung sowie eine dialogorientierte Umsetzung, die in einem intensiven Miteinander mit Studierenden erfolgt. Ein Aspekt des Workshops sind zudem Wege, um Schritte zu fördernden Rahmenbedingungen für innovative didaktische Methoden wie dem ICM an der eigenen Institution wahrnehmen und umsetzen zu können.

  • 17.10.2024
    18.10.2024
    Hochschul-Didaktik II
    Ihre persönliche Tool-Box für lebendiges Lehren
    FH St. PöltenAnmeldefrist
    20.06.2024
    03.10.2024

    Ziel:

    Die Veranstaltung ist die Fortsetzung des Praxisworkshops „Hochschuldidaktik I“ und hat das Ziel, die dort erworbenen Grundkenntnisse und die in der Lehre gemachten Erfahrungen weiter zu vertiefen. Schwerpunkt ist die Analyse und Reflexion des Lehrverhaltens sowie das Erlernen weiterer Handlungsoptionen

    Zielgruppe:

    Hochschullehrende von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul- Studiengängen

    Bitte beachten Sie: Für diesen Workshop ist der Besuch von Hochschuldidaktik I Voraussetzung!

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop

    • schätzen Sie die Wirkung Ihres Auftretens beim Lehren realistisch ein,
    • wenden Sie ein erweitertes Repertoire von Elementen zur Gestaltung und Auflockerung der Lehre an,
    • benutzen Sie auch Werkzeuge für Blockveranstaltungen und große Gruppen
    • arbeiten Sie mit Medien lernförderlich,
    • praktizieren Sie eine gute Balance zwischen Lehren und Lernen Lassen.
  • 22.10.2024Der Generationen Gap in der Lehre: Gemeinsames und Unterschiedliches
    Ein Praxisworkshop für Lehrende und Mitarbeitende an FH
    Online-WorkshopAnmeldefrist
    20.06.2024
    08.10.2024

    Ziel:

    „Generation X,Y,Z,…“ die unterschiedlichen Generationen treffen auch in unseren Lehrkontexten aufeinander. In diesem Kurz-Workshop liegt der Fokus auf der Auseinandersetzung mit den psychosozialen „Hintergründen“ der Generationen und dem daraus resultierenden Selbstverständnis, den Erwartungen und Ressourcen.

    Zielgruppe:   

    Lehrende von Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen sowie FH-Mitarbeitende, die häufig mit Studierenden und Lehrenden kommunizieren

    Lernergebnisse:

    Nach Absolvierung dieses Workshops sind die Teilnehmenden in der Lage,

    • prägende Lebenskontexte unterschiedlicher Generationen und das daraus resultierende Selbstverständnis zu erkennen und zu reflektieren.
    • basierend auf dem Wissen über die unterschiedlichen Erwartungen und Sichtweisen konstruktive Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln.
    • die eigenen Erwartungen und Auswirkungen in Interaktionsprozessen aus „der Generationenlogik“ zu reflektieren.
  • 28.11.2024Hochschul-Didaktik für große Gruppen
    Ein Praxisworkshop
    FHWN City CampusAnmeldefrist
    20.06.2024
    13.11.2024

    Zielgruppe:

     Hochschul-Lehrende von österreichischen Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen

    Lernergebnisse:

    Nach dem Workshop sind Sie in der Lage,

    • die „Psychologie großer Gruppen“ bei der Lehrplanung adäquat zu berücksichtigen;
    • „kleine“ Methoden (für große Gruppen) in die Lehre einzubinden: Mini-Aufgaben, eVoting, Peer Instruction usw.
    • die Hinweise für das Online-Lernen in ihrer Lehre umzusetzen.